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Stefan Salzgeber PDF Drucken E-Mail


Franz-Baumann-Weg 19
6020 Innsbruck
Tel. 0512/288235
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Womit ich mich beschäftige und woran ich interessiert bin:
  • Begleitung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung
  • Qualitätssicherung und –entwicklung (in der Behindertenarbeit und in Bildungseinrichtungen)
  • Dialog in Organisationen und darüber hinaus (Ausbildung bei Freeman Dhority und Martina Hartkemeyer - www.dialogprojekt.de
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Führung in Organisationen
  • Zukunftsplanung, insb. Zukunftskonferenzen
  • Organisationsaufstellungen
  • Steuerung und Moderation Großgruppen
  • Nachfolge in Familienunternehmen

Aktuelle und frühere Tätigkeiten:
  • Als Leiter des Qualitätsmanagements der Lebenshilfe Tirol beschäftige ich mich seit dem Frühjahr 2007 mit der Weiterentwicklung von QAP bzw. EFQM und mit der der Qualitätssicherung und -entwicklung des Kernprozesses der Organisation, der Individuellen Dienstleistung in Form der Assistenz.
  • Ende 2005 bis Anfang 2007 arbeitete ich im Sozialen Zentrum St. Josef auf der Stelle 'Strategie - Entwicklung - Evaluation'  an der Weiterentwicklung und Neuausrichtung des Hauses mit. Unter anderem habe ich den Aufbau der Selbstvertretung und des Heimbeirates unterstützt.  
  • Von 2003 bis 2005 arbeitete ich als Personalentwickler in der Lebenshilfe Tirol. Unter anderem arbeitete ich federführend mit an der Ausarbeitung eines Konzeptes für die "Persönliche Lebensgestaltung" von und für Menschen mit Behinderung mit.

Meine theoretische Heimat
nach 13 Jahren (1991 - 2003) am Institut für Organisation und Lernen an der Uni Innsbruck:

Als Parasitologe bin ich fasziniert von der Tatsache, dass Systeme irgendwie immer doch funktionieren obwohl sie ständig an allen Enden und Ecken nicht funktionieren. Parasiten leben in Systemen, sind aber nicht Teil des Systems; sie sind existenziell abhängig und entziehen sich dennoch gekonnt allen Zugriffen; als nachhaltige Wirtschafter schädigen sie ihre Wirte, halten sie fit und stärken ihr Immunsystem; im Mittelpunkt steht das Mahl, ein sinnlicher Genuss.
Lange Zeit waren Parasiten hoch angesehen. Das hat sich in der Moderne angesichts einer protestantischen Arbeitsethik und der Vorstellung des Menschen als Krone der Schöpfung verändert.

 
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